AGB

1. Geltungsbereich
Das Unternehmen nest5media GmbH (im Folgenden Auftragnehmer genannt) erbringt alle Leistungen ausschließlich auf Grundlage dieser Geschäftsbedingungen.

2. Vertragsabschluss
Der Auftrag kommt durch schriftliche Auftragserteilung / Bestätigung eines Angebotes an nest5media GmbH zustande.

3. Vertragsgrundlagen
Soweit der Auftragnehmer auf Zuarbeiten des Auftraggebers angewiesen ist, ist dieser verpflichtet, diese innerhalb angemessener Fristen zu erbringen. Nach Verstreichen vom Auftragnehmer gesetzter Fristen und einer Nachfrist von max. zwei Wochen, ist der Auftragnehmer berechtigt, den Auftrag an diesem Punkt abzubrechen und abzurechnen. Nachforderungen oder Schadensersatzansprüche des Auftraggebers sind ausgeschlossen.
Hosting-Verträge werden auf unbestimmte Dauer geschlossen. Ist ein Vertrag mit einer Mindestlaufzeit geschlossen, ist eine Kündigung erstmals zum Ablauf der Mindestlaufzeit möglich. Mindestlaufzeitverträge verlängern sich stillschweigend um jeweils die vereinbarte Laufzeit, soweit sie nicht mit einer Frist von sechs Wochen vor Vertragsende von einer Partei schriftlich gekündigt werden. Verträge ohne Mindestlaufzeit können von jeder Vertragspartei mit einer Frist von sechs Wochen zum Monatsende gekündigt werden.

4. Preise, Lieferbedingungen
Soweit nicht anders angegeben, ist der Auftragnehmer an die in seinen Angeboten enthaltenen Preise 30 Tage ab deren Datum gebunden.
Maßgebend sind die in der Auftragsbestätigung genannten Preise zuzüglich der jeweiligen gesetzlichen Mehrwertsteuer. Zusätzliche Lieferungen und Leistungen werden gesondert berechnet. Arbeiten nach Aufwand werden sofort nach Erbringen der Leistung abgerechnet.
Alle Rechnungen sind zahlbar innerhalb von 10 Tagen ab Rechnungsdatum. Kulanzregelungen, Rabattierungen und alle Ermäßigungen entfal len bei Überschreiten des vereinbarten Zahlungsziels.
Der Auftraggeber gerät nach 30 Tagen automatisch in Verzug. Der Auftragnehmer ist dann berechtigt, von dem betreffenden Zeitpunkt an Verzugszinsen entsprechend §286 und §288 BGB zu berechnen.

5. Lieferungen und Leistungen
Der Auftragnehmer behält sich das Recht vor, die Lieferungen und Leistungen im Rahmen des technischen Fortschrittes zu verbessern.
Der Kunde verpflichtet sich, angelieferte Waren unverzüglich auf Transportschäden zu überprüfen. Der Auftragnehmer behält es sich vor, Aufträge wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form abzulehnen, wenn deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt. Im Falle der Ablehnung wird dies dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.
Der Auftragnehmer ist bei der Beantragung einer Domain vermittelnd tätig. Auf die Vergabe von Domains hat der Auftragnehmer keinen Einfluss. Der Auftragnehmer übernimmt keine Gewähr für eventuell bestehende Rechtsansprüche Dritter an der beantragten Domain oderderen Bestandsdauer. Von Ersatzansprüchen Dritter, die auf der unzulässigen Verwendung einer Internet-Domain beruhen, ist der Auftragnehmer vom Kunden freigestellt.
Liefertermine oder -fristen, die verbindlich oder unverbindlich vereinbart werden können, bedürfen der Schriftform.

6. Eigentumsvorbehalt
Bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises bleibt die gesamte gelieferte Ware Eigentum des Auftraggebers. Bei Zustandekommeneines Zahlungsverzuges seitens des Kunden behält sich der Auftragnehmer das Recht vor, die gelieferte Ware zur Sicherung eigener Rechtemit Vorankündigung nach angemessener Fristsetzung zurückzunehmen. Zahlungsverzug des Kunden bei vom Auftragnehmer erbrachter Leistungen in Verbindung mit einer Domainfreischaltung über einen entsprechenden Anbieter führt nach fruchtloser Mahnung zur unverzüglichen Sperrung der Domain.

7. Nutzungsbedingungen
Nutzungsrechte an Leistungen wie Konzeption, Gestaltung, Text etc. werden nur für das betreffende Projekt erteilt. Anderweitige Verwendung und deren Abgeltung sind schriftlich zu vereinbaren. Bei Programmierung im Kundenauftrag liegen alle Urheberrechte am Code komplett beim Auftragnehmer, ebenso unterliegen Layouts, Fotografien, Texte und andere kreative Leistungen entsprechenden Rechten des Urhebers.

8. Inhalte von Internetseiten
Verstößt der Kunde mit Inhalt, Form und Zweck seiner Internetseiten gegen gesetzliche Verbote und Rechte Dritter (Namens-, Urheber-, Datenschutzrechte), kann dies zur Sperrung seiner über den Auftragnehmer gehosteten Internetpräsentation oder Ablehnung der Aufnahme von Internetseiten führen. Bei Verstoß des Kunden gegen die entsprechenden Verbote haftet der Kunde dem Auftragnehmer gegenüber vollumfänglich auf Ersatz aller hieraus entstehenden direkten und indirekten Schäden, auch des Vermögensschadens. Für den Inhalt und die richtige Wiedergabe der Internetseite ist der Kunde selbst verantwortlich, der Auftragnehmer übernimmt keine Gewähr.

9. Gerichtsstand, salvatorische Klausel
Für diese Geschäftsbedingungen und die gesamten Rechtsbeziehungen zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.